Zu einem ordentlichen Junggesellenabschied gehören natürlich auch die richtigen Shirts – möglichst mit einem so richtig blöden Foto vom Bräutigam oder der Braut. Gerade dann, wenn man so wie ich auf dem Land wohnt, ist es aber ziemlich schwierig, einen passenden Anbieter zu finden. Wenn man im nächsten Kaufhaus mal einen T-Shirt Drucker hat, dann kann man sich schon mal auf eine ziemlich armselige Qualität einstellen. Das ist dann zwar auch schön billig, nach dem JGA kann man das Shirt dann aber mit ziemlicher Sicherheit in die Tonne kloppen. Und ich persönlich bin ja eher ein Mensch, der sowas aufhebt um später den Kindern mal zu zeigen, was Mama in der Jugend alles so getrieben hat.

Qualität ist wichtig

Ihr solltet einige Grundregeln beachten, wenn Ihr Junggesellenabschied T-Shirts kaufen wollt. Das Shirt sollte von schwererer Qualität und etwas dicker sein. Baumwolle ist hier das ideale Material, da man darin nicht schwitzt und sie sehr pflegeleicht ist. Zu dünne Shirts haben das Problem, dass sie leicht verknittern und sich leicht beschädigen lassen. Und das kann ziemlich schnell passieren, wenn man mal bedenkt, wie rabiat es auf einem Junggesellenabschied so zugehen kann.

Auch die Farbechtigkeit des Shirts ist wichtig. Das JGA Shirt von meinem Mann ist nach einem Tag auf der Wäscheleine zum Beispiel total ausgeblichen. Oben war es dann noch sattgrün, unten eher khakibraun. Sowas ist natürlich ärgerlich. Zwar kann man solche Mängel zwar reklamieren, Fakt ist aber, dass man dann nicht mehr das T-Shirt hat, das auch auf dem Junggesellenabschied dabei war.

Die größte Bedeutung kommt aber dem Druck zu. Mein Bruder schwört ja auf Flockdruck, weil er besonders farbintensiv ist. In der Regel stellt sich aber der Siebdruck als pflegeleichte, hochwertige und doch bezahlbare Alternative raus. Auf jeden Fall vermeiden solltet Ihr dünne Druckarten. Dann kann ich Euch nämlich garantieren, dass der Aufdruck schon nach dem ersten Waschen zu blättern beginnt.

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